Snaggel


Das 24 h Netzwerk für Deine Echt-Zeit.

about the snaggel crew

Wie seid Ihr auf die Idee zu snaggel gekommen?

Johannes: Das war beim Lunch. Man kam im Gespräch zu dem Ergebnis: die Mittagspause, die müsste man eigentlich viel besser nutzen. Statt jeden Tag mit den selben Leuten den Wochenplan der Kantine abzuarbeiten, könnte man doch auch richtig kreativ werden! Mir ging die Sache nicht mehr aus dem Kopf.

Man hat heute oft nicht mehr DEN freien Nachmittag oder Abend, um Freundschaften zu pflegen oder - noch schwieriger - aufzubauen. Es sind aber in der Summe einige Stunden Mittagspausen, Wartezeiten an Bahnhöfen, unmotivierte Abende auf der Couch etc., die wir perfekt für neue Kontakte, gute Gespräche, gemeinsame Erlebnisse und damit richtig viel mehr Lebensqualität nützen können.

Es entstanden mit Stift und Papier die ersten Entwürfe einer fiktiven Webseite und ehe wir uns versahen, steckten wir mitten drin, hatten einen Programmierer beauftragt und schmiedeten immer neue Funktionen in unsere ursprüngliche Idee von der perfekten Mittagspause.

Christiana: Ja, da sind diese kleinen Pausen mitten im Tag, die eigentlich voller Möglichkeiten stecken. Leider sind wir immer noch eine Gesellschaft, die sich irgendwie schwer damit tut, unbekannte Menschen anzusprechen und spontan eine gute Zeit miteinander zu teilen - und dabei kann man nicht behaupten, es bestünde kein Interesse aneinander. Die Angewohnheit, stündlich Nachrichten, News und wer weiß was im Smartphone zu checken, macht es dabei nicht leichter. Oft läuft das Leben genau dann wortwörtlich an einem vorüber - mit all seinen Chancen und Überraschungen. Das wollen wir ändern, indem wir mit snaggel den “ersten Schritt“ zum Kennenlernen und in ein reales Netzwerk erleichtern.

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Snaggel Crew

Wer seid Ihr und woher kommt Ihr?

Christiana: Das ist ein echter Klassiker - wir kennen uns quasi aus dem Sandkasten und sind dann später über berufliche Projekte locker in Kontakt geblieben. Wir leben heute in Stuttgart und Heidelberg, schaffen es aber dennoch immer irgendwie, über die Entfernung hinweg gemeinsame Projekte zu starten.

Johannes: Wir sind ein ziemlich dynamisches Team, treffen uns in Hotel-Lobbies, unsere Partner sind meistens auch mit am Start, und führen konspirative Gespräche. Dann arbeitet jeder für sich in seinem Bereich, bis das Projekt steht.

Welche Ziele habt Ihr mit Eurer Plattform?

Johannes: Ganz klar: etwas bewegen in der Gesellschaft! Ich mag Entwürfe mit Potenzial, die sich noch entfalten und wachsen können - das sehe ich bei snaggel.de absolut. Mich interessieren die Menschen, die bei snaggel im regionalen Management Tätigkeiten übernehmen werden, unglaublich gerne würde ich die Idee natürlich auch über die Landesgrenzen hinaus verwirklichen. Ich bin einfach begeistert von dem Gedanken, Menschen zusammenzubringen und zu sehen, was daraus Gutes entstehen kann.

Wir mögen den Gedanken, das Netz aus Menschen, die um einen herum wuseln, tatsächlich zu erschließen. Wie viel schöner ist es, vor die Tür zu gehen und zu wissen: die sind nicht alle fremd für mich! Ich kann mit ihnen Kaffeetrinken gehen, Skifahren, innovative Business-Konzepte entwerfen oder jemanden finden, mit dem ich in der ganzen Stadt einfach am besten abtanzen kann.

Christiana: Dem schließe ich mich an. Der Fokus liegt bei mir darauf, wie man lokale Gemeinschaft und ihr Potenzial gestalten und sichtbar machen kann. Letztlich sind Menschen vor allem visuelle Wesen. Ich wünsche mir, dass uns eine generationenübergreifende Plattform gelingt, weil Menschen in jedem Alter ihren einzigartigen Wert für die Gesellschaft haben. Sich seiner eigenen Generation zugehörig zu fühlen, gibt Sicherheit; der Austausch zwischen den Generationen bringt Inspiration.

Zum Glück haben wir in der Gesellschaft langsam verstanden, dass unser lokales Umfeld eine der größten Ressourcen im Leben ist. snaggel.de ist unser Versuch, unser Beitrag dieses lebendige Netzwerk mit einer großen Tür zu versehen und ganz viele Menschen einzuladen, damit sie reinkommen und zusammen die Party namens „Leben“ feiern. Nicht, weil immer alles easy ist - sondern weil zusammen das meiste besser ist.